44 Gründe, warum wir nichts verändern

Warum wir nichts verändern

1. Das geht nicht.

2. Das ist definitiv zu teuer.

3. Das hat vor sieben Jahren schon mal jemand versucht.

4. Dazu fehlt uns die Manpower.

5. Das Budget reicht nicht.

6. Oh je, ganz schlechter Zeitpunkt.

7. Das will niemand.

8. Mein Mann/meine Frau/mein Chef/____ will das nicht.

9. Ich würde gern, aber die lassen mich nicht.

10. Dazu fehlt das Geld.

11. Dazu fehlt die Fachkompetenz.

12. Das wird der Betriebsrat niemals genehmigen.

13. Das Alte funktioniert doch noch.

14. Die Wechselwirkung mit X/Y/Z muss noch genauer eruiert werden.

15. Das ist zu abgehoben.

16. Da könnte ja jeder kommen.

17. Das ist nicht unser Problem.

18. Das ist unmöglich.

19. Das kommt oben nicht gut an.

20. Das würde den Rahmen sprengen.

21. Das kann ich unseren Kunden nicht vermitteln.

22. Daran sind schon ganz andere gescheitert.

23. Das versteht keiner.

24. Wir machen das schon seit 20 Jahren so.

25. Wenn es möglich wäre, hätte es schon ein anderer gemacht.

26. Das funktioniert so nicht.

27. Einem alten Hund kannst du keine neuen Tricks beibringen.

28. Der ROI ist zu unsicher.

29. Das funktioniert in der Praxis nicht.

30 .Darüber muss ich noch ein paar Nächte schlafen.

31. Das braucht noch eine Machbarkeitsstudie.

32. Wir müssen noch die Tagung des Ausschusses abwarten.

33. Der Kannibalisierungseffekt muss vermieden werden.

34. Das funktioniert so nicht.

35. Da ist schon richtig, aber…

36. Das bekomme ich nicht durch.

37. Das hatten wir schon mal.

38. Lasst uns später darüber reden.

39. Wenn die Rahmenbedingungen anders wären, dann wäre es vielleicht eine Option.

40. Da sollten wir uns raushalten.

41. Tja, leider nur schöne Theorie.

42. Dazu fehlt uns die Zeit.

43. Grundsätzlich richtig, aber hier nicht anwendbar.

44. Die Marktforschung sagt, dass das keine Abnehmer findet.

 

44 Hit-Giganten der Veränderungsresistenz

44 Signalsätze.
44 gute Gründe, warum wir nichts verändern?
Glauben Sie das bloß nicht!
Solche gern gebrauchten Aussagen dienen vor allem einem Zweck: bis zur Betäubung reden, damit alles so bleibt, wie es ist.

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Der Wandel ist in vollem Gang. Es hat keinen Sinn, am Spielfeldrand zu hocken und darauf zu warten, dass andere das Spiel für uns entscheiden. Wir müssen mitspielen. Oder um es mit den Worten des Schriftstellers und Philosophen Ralph Waldo Emerson auszudrücken:

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