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Groucho Marx war davon überzeugt, dass Fernsehen bildet – denn immer wenn der Fernseher an war, ging er in ein anderes Zimmer, um zu lesen. Wir halten es so ähnlich. Nur haben wir konsequenterweise den Fernseher gleich ganz aus allen Räumen verbannt. Stattdessen umgeben wir...

Lesen ist eine der Schlüsselqualifikationen im 21. Jahrhundert. Warum? Weil Ihr mit keiner anderen Kulturtechnik so effektiv Informationen, Wissen und Ideen aufnehmen und verarbeiten könnt, wie mit dem Lesen. Das ist einfach zu verstehen: Streicht einfach in Gedanken das Lesen aus der Gesellschaft und Ihr...

„Wenn sich das, was du tust, in einem Handbuch detailliert beschreiben lässt, kann es jemand billiger machen“ – hat Seth Godin mal vor einigen Jahren geschrieben. Und das gilt heute mehr denn je. Wobei es längst nicht mehr um das Outsourcing in Billiglohnländer geht, sondern um die...

Bei meinem Vortrag in Tübingen habe ich über die Bedeutung von Menschen gesprochen, die sich nicht nahtlos in den Mainstream einpassen. Warum das so wichtig ist? Variantenreichtum, nicht Einheitlichkeit, ist die Grundlage für Erfolg. Damit das kein hohles Gerede bleibt, müssen Führungskräfte eine Ideendemokratie zulassen,...

Was für ein toller, energiegeladener Abend in Ludwigsburg bei der Preisverleihung der TOP 100, die die innovativsten Mittelständler Deutschlands auszeichnet! Ich durfte die Laudatio auf den Sieger in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) halten. Die Nebuma GmbH aus Saarbrücken erfindet neuartige Speichertechnologien für den...

Auf diesen Vortrag habe ich mich schon lange gefreut: Ein Finanzdienstleister hatte auf dem Weingut Wilhelm Kern bei Waiblingen ausgewählte mittelständische Geschäftsführer aus Baden-Württemberg eingeladen. Viele davon Inhaber von Hidden Champions. Weshalb ich diese mittelständischen Unternehmen liebe? Weil sie es schaffen auf Kunden und Bewerber einen...

Die Zeche Zollverein in Essen war ein fantastischer Rahmen für unseren Workshop – das Nebeneinander von Alt und Neu macht den Reiz der Location aus. Und genau darum ging es auch in unserer Veranstaltung für die gut 250 Mitarbeiter eines Mittelständlers: Nicht alles über Bord zu werfen – also nur auf das Neue zu fokussieren – sondern Bestehendes und Neues intelligent miteinander zu verbinden. Die Mitarbeiter bearbeiteten dazu in Teams verschiedene Themengebiete und entwickelten Lösungsansätze für das Unternehmen. Bevor dann die Teams im Plenum ihre Lösungsvorschläge präsentieren sollten, gingen wir von Team zu Team, um zu hören, ob sie bereit waren für die Präsentation der Ergebnisse. Und was wir da hörten, war wirklich interessant. Es gab nämlich ein Muster: Zwei Sorten von Reaktionen.

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