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kuemmern Laut Duden ist kümmern ein „schwaches Verb“. – Schwach? Oh, nein! Wir sind anderer Meinung. Natürlich wissen wir, dass „schwach“ in diesem Zusammenhang die Art meint, wie das Verb konjugiert wird, liebe Linguisten, aber wir bestehen dennoch darauf, dass kümmern ein starkes Verb ist. Und die damit verbundene Haltung macht einen riesengroßen Unterschied. Und zwar insbesondere heutzutage!

Wenn Ihnen jemand vors Schienbein tritt, dann treten Sie zurück! Das ist doch klar, oder? Sie wollen sich doch nicht ins Bockshorn jagen lassen! Wenn Kollegen, Kunden oder Konkurrenten Sie attackieren – etwa: „Ihre Idee ist doch vollkommen bescheuert!“, „Was Sie Service nennen, ist ja...

Zeigt doch was ihr könnt Nein, wir sind keine Fernsehkochshow-Fans. Wir haben ja nicht mal einen Fernseher. Aber immer mal wieder, wenn wir unterwegs sind und im Hotel übernachten, stolpern wir beim Zappen über irgendeine Kochshow. So wie neulich. Und anstatt uns über das vor unseren Augen zelebrierte Forellenfilet-im-Crêpemantel-an-Pastinaken-Kartoffeln zu freuen, dachten wir darüber nach, warum diese Art des Entertainments eigentlich so gut funktioniert. Und was uns daran sogar begeistern könnte.

Fantasie … das klingt ziemlich merkwürdig. Aber nur, wenn Sie Lexus of Escondido noch nicht kennen. Dieses Autohaus auf halbem Weg zwischen San Diego und Los Angeles ist das vielleicht luxuriöseste, vielseitigste, außergewöhnlichste Autohaus der Welt. Erfahren Sie hier, warum Fantasie den kleinen aber feinen Unterschied macht.

Interview mit Martin Lindstrom Seine erste Agentur gründete er schon im Alter von zwölf Jahren. Ja, Martin Lindstrom ist ein Overachiever. Aber ein super-sympathischer. Und ein dauerhaft erfolgreicher. Nach diesem Kindheitsjob schuf und führte er die Internetableger des Werbenetzwerks BBDO in Europa und Asien. Heute ist er einer der angesehensten Branding-Experten der Welt, der nicht zuletzt als Autor der Bestseller Brandchild und Brand Sense bekannt ist. Wir haben Martin in Zürich getroffen, wo er sein Buch Buy-ology vorgestellt hat. Das Buch basiert auf einer neurologischen Studie mit mehr als 2.000 Probanden, denen Wissenschaftler via Gehirnscanner in die Köpfe geschaut haben.

Aufmerksamkeit „La Ferrari è una religione!“, sagte mein Fahrer. Als ich - Anja - Anfang Mai in Maranello war, um in den heiligen Hallen von Ferrari einen Vortrag zu halten, war das eine alles, außer gewöhnliche Vortragsreise. Nicht nur der Fahrer, der mich nach dem Vortrag zum Flughafen brachte, machte mir mit Tremolo in der Stimme deutlich, dass Ferrari keine gewöhnliche Marke ist, sondern der Stolz eines ganzen Landes. Und diese Luxusmarke hat wahrlich Aufmerksamkeit verdient.

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