Rebels at Work versus Denkbürokraten – die 47er Liste

Rebels at Work versus Denkbürokraten

Rebels at Work versus Denkbürokraten – die 47er Liste

Die Rebels at Work Events sind wieder zurück.

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Die nächsten Rebel-Events stehen in den Startlöchern – und die Vorfreude bei uns und in der Community ist riesig. Jede Organisation braucht mutige Andersdenker und Veränderer, die andere von ihren Ideen überzeugen und dazu beitragen, Unternehmen von innen heraus zu verändern. Das trifft allerdings nicht überall auf ungeteilte Freude … wir hören schon das Aufstöhnen der Denkbürokraten: gerade in diesen Zeiten soll der Ball doch bitte flach gehalten werden.

Die Denkbürokraten sagen: „Klar. Veränderung ist notwendig“.
Und denken: „Aber bitte nur bei den anderen.“

Deshalb haben die Denkbürokraten unter dem Kalenderspruch „Time for change“ auch „Aber bei uns gaaaaanz schwierig“ gekritzelt.

Rebels at Work sagen „Vergeude keine Krise! Gerade jetzt ist der beste Zeitpunkt, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen.”

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Zur Wiederaufnahme der Rebel Events haben wir uns Gedanken gemacht, welche Überzeugungen die Denkbürokraten von den Rebels at Work unterscheidet.

Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, hoffen aber, dass die folgenden Punkte zum Nachdenken anregen.
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Denkbürokraten versus Rebels at Work – die 47er Liste
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Denkbürokraten sagen: flieg nicht zu hoch.
Rebels at Work sagen: flieg nicht zu niedrig.  
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Denkbürokraten sagen: sich verletzlich zu zeigen, ist Schwäche.
Rebels at Work sagen: sich verletzlich zu zeigen, ist Stärke.
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Denkbürokraten lieben Prozesse.
Rebels at Work lieben Menschen.
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Denkbürokraten machen To-Do-Listen.
Rebels at Work machen Not-To-Do-Listen.
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Denkbürokraten fragen um Erlaubnis.
Rebels at Work geben sich selbst Erlaubnis.
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Denkbürokraten sagen: Überzogen! Überdreht! Überspannt! Übertrieben!
Rebels at Work sagen: Nichts kann ‚über‘ sein, wenn es unser Ziel ist.
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Denkbürokraten sagen: die Schwierigkeit liegt darin, auf neue Gedanken zu kommen.
Rebels at Work sagen: die Schwierigkeit liegt darin, sich von den alten Gedanken zu befreien.
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Denkbürokraten fragen: wer stimmt mir zu?
Rebels at Work fragen: was sagen Leute mit gegenteiliger Meinung dazu?
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Denkbürokraten glauben, dass wir trotz unserer Ecken und Kanten wertvoll sind.
Rebels at Work glauben, dass wir aufgrund unserer Ecken und Kanten wertvoll sind.
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Denkbürokraten sagen: es dürfen keine Fehler passieren.
Rebels at Work sagen: kluge Fehler sind Teil der Lernentwicklung und wichtig.
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Denkbürokraten glauben an Best Practices.
Rebels at Work glauben an Prinzipien.
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Denkbürokraten sagen: willkommen im Meeting.
Rebels at Work sagen: geh, wenn du nichts beizutragen hast.

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Bei Denkbürokraten gibt es wenige kalkulierte Einsätze auf Gewinnerprojekte.
Bei Rebels at Work gibt es permanent kleine Wetteinsätze, um potenzielle Gewinner zu finden.
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Denkbürokraten setzen auf ein Support Netzwerk.
Rebels at Work setzen auf ein Challenge Netzwerk.
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Denkbürokraten sagen: Glückwunsch, weiter geht’s.
Rebels at Work sagen: Glückwunsch, lass uns feiern.
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Denkbürokraten sagt: Meinungsstärke ist das Gebot der Stunde.
Rebels at Work sagen: Geistige Beweglichkeit ist das Gebot der Stunde.
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Denkbürokraten sagen: folge den Regeln.
Rebels at Work sagen: stell die Regeln infrage.
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Denkbürokraten sagen: denke praktisch.
Rebels at Work sagen: denke groß und weit.
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Denkbürokraten sagen: riskiere wenig und sei vorsichtig.
Rebels at Work sagen: riskiere mehr als andere für sicher halten.
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Denkbürokraten sagen: Zeit ist Geld.
Rebels at Work sagen: ZFDB! Nimm dir Zeit für die Birne.
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Denkbürokraten vertrauen Regelbüchern.
Rebels at Work vertrauen Menschen.
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Denkbürokraten versuchen, das Negative auszumerzen.
Rebels at Work versuchen, das Positive zu stärken.
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Denkbürokraten umgeben sich mit ihresgleichen.
Rebels at Work umgeben sich mit Menschen, die inspirieren und herausfordern.
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Denkbürokraten glauben: Beziehungen spielen im Business eine wichtige Rolle.
Rebels at Work glauben: Beziehungen spielen im Business die entscheidende Rolle.
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Denkbürokraten belohnen Mitarbeitende, die sich an die Planvorgaben halten.
Rebels at Work belohnen Mitarbeitende, die etwas ausprobieren.
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Denkbürokraten suchen die Schuldigen.
Rebels at Work suchen die Lektion, die sie lernen können.
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Denkbürokraten suchen Zeit zum Lesen.
Rebels at Work machen sich Zeit zum Lesen.
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Denkbürokraten schätzen Lebensläufe ohne Lücken.
Rebels at Work schätzen Lebensläufe mit Umleitungen und Irrwegen.
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Denkbürokraten sagen: lass uns die Kosten runterfahren.
Rebels at Work sagen: lass uns den Wert hochfahren.
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Denkbürokraten bestehen darauf, dass der Kunde an erster Stelle steht.
Rebels at Work bestehen darauf, dass die Mitarbeitenden noch vor den Kunden stehen.
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Denkbürokraten sagen: die Klimakrise ist ein Thema.
Rebels at Work sagen: die Klimakrise ist das entscheidende Thema.
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Denkbürokraten glauben: viele Ressourcen schaffen Kreativität.
Rebels at Work glauben: Überfluss lähmt Kreativität.
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Denkbürokraten setzten Fehlschläge bei Experimenten mit Scheitern gleich.
Rebels at Work sehen Fehlschläge bei Experimenten als Nebenprodukt der Zukunftsoffenheit.
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Denkbürokraten schätzen Mitarbeitende, die planen, umsetzen und zuverlässig liefern.
Rebels at Work schätzen Mitarbeitende, die mit Unsicherheit zurechtkommen. Schnell vorwärtsgehen. Aus Fehlern lernen und neue Ideen testen.
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Denkbürokraten lieben den Kapitän.
Rebels at Work lieben die Piraten.
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Denkbürokraten sagen: ja, aber.
Rebels at Work sagen: ja, und.
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Denkbürokraten sagen: geschlechtsspezifische Lohnunterschiede sind ein Thema.
Rebels at Work sagen: geschlechtsspezifische Lohnunterschiede müssen in 24 Monaten verschwunden sein.
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Denkbürokraten lieben Antworten.
Rebels at Work lieben Fragen.
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Denkbürokraten nehmen die blaue Pille.
Rebels at Work nehmen die rote Pille.
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Denkbürokraten erlauben Widerspruch.
Rebels at Work fordern Widerspruch.
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Denkbürokraten mögen die Lauten.
Rebels at Work mögen die Leisen.
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Denkbürokraten sagen: je länger die Leute bei uns bleiben, umso besser.
Rebels at Work sagen: besser die Besten für kurze Zeit als die Mittelmäßigen für immer.
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Denkbürokraten sagen: Unternehmenskultur ist wichtig.
Rebels at Work sagen: Unternehmenskultur ist entscheidend.
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Denkbürokraten befördern die mit dem besten Fachwissen.
Rebels at Work befördern die, die am besten mit Menschen können.
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Denkbürokraten verstehen sich als Erfüller.
Rebels at Work verstehen sich als Schöpfer.
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Denkbürokraten sind überzeugt: Glück ist ein Zustand.
Rebels at Work sind überzeugt: Glück ist eine Tätigkeit.
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Denkbürokraten suchen Freiheit von etwas.
Rebels at Work suchen Freiheit zu etwas.
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PS: Danke an Tom Peters für die Inspiration


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