Keynote Speaker & Vortragsredner

Anstifter, Mutmacher und Impulsgeber für die Arbeitswelt von morgen

 

„Sie gehören zu einer neuen Generation von Vordenkern in Wirtschaft und Management“, schreibt Capital über Anja Förster und Peter Kreuz. In über 30 Ländern haben sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten Keynote-Vorträge und Workshops gehalten, bei Führungskräftetagungen, Kundenevents und Wirtschaftskongressen.

Anja Förster und Peter Kreuz zeigen, wie Führungskräfte und ihre Teams erfolgreich durch ein Umfeld der Digitalisierung, Disruption und Komplexität navigieren können und sich fit für die Zukunft machen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Rebellen gesucht: produktive Querdenker, mutige Verändererund Visionäre
  • DigitalLeadership: Agilität, Partizipation, Vertrauen, Vernetzung und Offenheit als Erfolgsfaktoren
  • Change Management: Arbeit mit den Menschen an ihrer Haltung statt Implementierung schöner neuer Tools
  • Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter: Ein Umfeld für Höchstleistung schaffen ohne sinnentleerte Prozesse und Regeln
  • Innovations-Turbo: Der Mindsetfür barrierefreies Denken und Handeln

  • Raus aus der Routine: Querdenken für Innovationen und strategische Differenzierung
  • Experimente: Mut zum Neuen im Unternehmen etablieren
  • Fehlerkultur: Was Unternehmen besser und schneller macht
  • AmbidextreFührung: Das Tagesgeschäft meistern und gleichzeitig Innovation und Veränderung vorantreiben
  • Digitale Transformation: So schnell lernen, wie die Welt sich verändert

Diese Schwerpunkte können für unterschiedliche Vortragsformate genutzt werden, zum Beispiel als Rede, Keynote, Dinner Speech, Impuls-Vortrag oder im Rahmen von Podiumsdiskussionen oder Kamingesprächen.

Die Keynotes von Anja Förster und Peter Kreuz sind

Ein Manifest für Digital Leadership

Die Antwort auf eine immer komplexere und sich verändernde Welt lautet nicht: Struktur, Planung, Vorgaben, Kontrolle. Das gleicht dem Wunsch, die Flut mit einer Sandburg aufzuhalten. Netter Versuch, aber chancenlos. Die digitale Transformation erfordert ein Umdenken: Freiräume, Eigenverantwortung und ein anderes Verständnis von Menschenführung. Führung ist nicht das, was per Jobtitel verliehen wird, sondern hängt von der Akzeptanz der Geführten ab. Andersherum bedeutet es aber auch, dass Mitarbeiter ihre Rolle neu begreifen müssen als Selberdenkerund Selbstermächtiger. Das erfordert offene Debatten ohne Denkverbote. Mut, die Strukturen zu verändern. Und Tatkraft, es umzusetzen.

Eine Anstiftung zum erfolgreichen „Sich-empor-irren“

Zukunftsfähigkeit bedeutet, den Mut zu haben, Neues im Unternehmen zu etablieren. Das braucht ein Klima, in dem alle sich etwas trauen. Auch zu scheitern. Wenn wirtschaftlicher Erfolg aus der Erforschung des Unbekannten entsteht, brauchen Unternehmen Mitarbeiter, die es wagen, kalkulierte Risiken einzugehen. Denn es ist beim Loslaufen einfach noch nicht absehbar, ob es nun richtig oder falsch ist, in diese oder jene Richtung zu marschieren. Die Belohnung kluger Fehlschläge ist für eine Kultur der Risikobereitschaft unerlässlich.

Ein Abgesang auf Plan-Fetischismus

Schlechte Nachrichten für alle Nachkommastellen-Hörigen: Das ökonomische Schicksal lässt sich nicht bis ins Letzte steuern! Wer nicht fortlaufend Neues probiert und eine Vielfalt an Ideen schafft, dem bleibt nur ein sehr enger Möglichkeitsspielraum. Das geht eine Zeitlang gut, denn Begrenzung sorgt zunächst für Übersicht. Mit der Zeit wird aber aus der Begrenzung Begrenztheit. Und aus der Begrenztheit wird Einfalt. Das bedeutet: Erstens, die Vielfalt der Möglichkeiten erschließen! Zweitens, den Möglichkeitsspielraum nach geeigneten Entwürfen durchsuchen und nur das, was tauglich ist, weiterverfolgen. In anderen Worten: Wir müssen experimentieren, experimentieren und nochmals experimentieren.

Ein Mutmacher für Verschiedenartigkeit

Neues gedeiht nicht in Monokulturen. Vereinheitlichung schafft keine neuen Perspektiven. Verschiedenartigkeit und Vielfalt sind keine Irrläufer der Evolution, sondern deren Bausteine. Vielfalt bedeutet: Viele Optionen schaffen, um für möglichst viele Probleme eine Lösung parat zu haben. Dafür gibt es Prozesse, die auf hierarchiefreie Zusammenarbeit setzen und starre Strukturen aufheben: Vernetztes und ortsunabhängigesArbeiten. Entwickeln von Lösungen im Rahmen von Projektstrukturen, bei denen räumliche und zeitliche Grenzen immer mehr verschwimmen. Kollaboration mit speziell dafür gedachten Werkzeugen. Dezentralisierte Entscheidungsprozesse. Aber Vorsicht, dieser Prozess wirbelt die alte Ordnung kräftig durcheinander.

  • Auf diesen Vortrag habe ich mich schon lange gefreut: Ein Finanzdienstleister hatte auf dem Weingut Wilhelm Kern bei Waiblingen ausgewählte mittelständische Geschäftsführer aus Baden-Württemberg eingeladen. Viele davon Inhaber von Hidden Champions. Weshalb ich diese mittelständischen Unternehmen liebe? Weil sie es schaffen auf Kunden und Bewerber einen......

  • Hier drehte sich alles um die Zukunft der Finanzbranche: Beim zweiten Tag der FINTROPOLIS Konferenz  durfte ich mit meiner Keynote den Auftakt übernehmen. Mein Thema: Wie können wir querdenken, verändern und die Arbeitswelt der Zukunft gestalten? Je komplexer und unsicherer die Welt wird, desto größer der Wunsch......

  • Alles redet heute von der Notwendigkeit, dass Mitarbeiter mit Initiative, Leidenschaft, Mut und ungewöhnlichen Ideen aus der lauen Durchschnittlichkeit ausbrechen und für die Kunden echte Wow-Erlebnisse schaffen. Das bleibt so lange ein Wunschtraum, wie die innerbetriebliche Realität mit ihren Strukturen, Prozessen und Mechanismen immer noch......

  • Sich diese Frage regelmäßig zu stellen, war mein Vorschlag an das Führungsteam im Anschluss an meinen Vortrag bei einem großen Hersteller für Industrie- und Gebäudetechnik. Die Situation habt ihr vielleicht auch schon mal erlebt. Alles ist bis ins letzte Detail geregelt. Jede kleinste Kontrolllücke wird......

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