Peter Kreuz

»Als Motivator ist Peter Kreuz stets großartig. Als Querdenker durchlüftet er gängige Routinen und ebnet den Weg aus der alltäglichen Unentschiedenheit.«

Hamburger Abendblatt

Dr. Peter Kreuz ist Bestsellerautor, Gründer der Initiative Rebels at Work und ein leidenschaftlicher Vordenker für die Arbeitswelt der Zukunft.

Und wer‘s noch genauer wissen will

 

Dr. Peter Kreuz gehört zu einer neuen Generation von europäischen Managementvordenkern. Er ist Autor der Spiegel-Bestseller „Hört auf zu arbeiten“ und „Nein“, des Wirtschaftsbuch des Jahres „Alles, außer gewöhnlich“ und von vier weiteren Manager Magazin- und Handelsblatt Bestsellern. Regelmäßig veröffentlicht er in Publikationen wie Harvard Business Manager, Manager Magazin oder Capital.

 

Peter Kreuz ist ein gefragter Keynote-Speaker, der weltweit auf Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen für Unternehmen wie BMW, Daimler, FedEx, Hewlett-Packard, IBM, Mars, Microsoft oder SAP gesprochen hat.

 

Peter Kreuz ist Gründer von Rebels at Work, einer weltweiten Community mutiger Gestalter, die verkrustete Strukturen in Wirtschaft und Organisationen aufbrechen, und die längst überfällige Veränderungen nicht mit dem Hammer, sondern mit dem Hirn vorantreiben.

 

Peter hat in Deutschland BWL studiert, einen MBA Abschluss in den USA gemacht und in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er lebte und arbeitete in den USA, war Manager bei Arthur Andersen und Assistant Professor für Internationales Marketing und Management an der Wirtschaftsuniversität Wien.

 

Als leidenschaftlicher Leser betreibt er die Website Die 99 besten Wirtschaftsbücher

 

Mehr über Peter – und Anja – im Video Business Rebellen Talk

Let‘s stay in touch

Was mich antreibt

Etwas tun. Das ist für mich der entscheidende Punkt. Wenn ich entscheide, ordne, gestalte und Ideen zusammenführe, fühle ich mich am wohlsten. Einer meiner stärksten Antriebe ist die Freiheit. Als Unternehmensberater oder als Professor an einer Universität hätte ich meine Unabhängigkeit verloren. Deshalb habe ich diesen Weg abgebrochen und auf den damit verbundenen Status verzichtet. Unabhängigkeit bedeutet für mich die Freiheit, ein Leben zu führen, das nicht den Erwartungen anderer entsprechen muss.

Was ich mag

Die erste Tasse Kaffee am Morgen. Hinter die Kulissen schauen. Sport – Sport – Sport, insbesondere Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike, Halbmarathons und Segeln. Reisen jenseits der ausgetrampeltenPfade. Selbstbestimmtheit. Architektur von Frank Gehry. Große Flughäfen mit ihrer Geschäftigkeit. Rebellen. Rolling Stones – und Sympathy For The Devil.

Was ich nicht mag

Sattheit, Selbstgefälligkeit, Etabliertheit und Establishment. Bedenkenträger, Sinn- und gedankenloser Konsum. Maßlosigkeit. Leeres Geschwätz. Geistiges und anderes Fast Food. Fernsehen. Meinungspupser. Leute, die im Fitnessstudio laute Geräusche von sich geben. Das Schwadronieren über Autos, Uhren, Wein und Zigarren. Menschen, die spontan und ohne jegliche Vorbereitung an praktisch allem etwas auszusetzen haben.